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Die Werttheorien der Ökonomen verstoßen gegen grundlegende Prinzipien der Naturwissenschaft. Zur Bestimmung des Waren- oder Geldwertes werden einfach unterschiedliche Mengen einander gleich gesetzt: x Ware A = Geldmenge G. Die Verwechslung von Austausch (W ⇔ G) mit Gleichheit (W = G) geht auf den Griechen Aristoteles zurück. Die Gleichsetzung unterschiedlicher Mengen verstößt gegen das Prinzip der Ungleichheit verschiedener Mengen und ist falsch (Äpfel ≠ Birnen, demzufolge auch Ware ≠ Geld). Des Weiteren werden kategorische Unterschied zwischen Mengen und Größen mißachtet. Der Preis ist etwas anderes als der Tauschwert, eine Währung etwas anderes als die Einheit des Geldwertes. Außerdem werden ständig die unterschiedlichen Größen Gebrauchswert und Tauschwert miteinander verwechselt.

Wegen der permanenten Verwechslung realer (materieller) Mengen mit deren Eigenschaften kommt es zu zahlreichen Unstimmigkeiten, Widersprüchen und Irrtümern. Anhand der konsequenten Trennung von Mengen, Eigenschaften, Größen und Werten sowie der Beachtung naturwissenschaftlich anerkannter Prinzipien können die Irrtümer in den Haupt- und Standardwerken aufgedeckt und korrigiert werden. Auf der Basis dieser Erkenntnisse werden die Ausführungen namhafter Ökonomen Satz für Satz überprüft und werden stellenweise als äußerst fehlerhaft eingestuft.

Bei den korrigierenden Kommentierungen kann ich aus Zeitgründen nur auf die gravierendsten Schlüsselstellen eingehen.